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Pokal Halbfinale | Berlin zieht ins Finale ein

Berlin - Die Euphorie kennt keine Grenzen. Zum ersten mal in der Geschichte der TA stehen die Eisbären Berlin im Pokalfinale. Mit einem 3-2 Sieg über den EHC München konnte dieses lang ersehnte Ziel endlich verwirklicht werden. Die Eisbären waren vor 3 Saisons schon einmal ins Halbfinale vorgestoßen mussten sich aber dann dem späteren Pokalsieger aus Garmisch geschlagen geben. Für diese Niederlage besteht jetz die Möglichkeit einer Revanche, da sich der SCR im zweiten Spiel gegen Kassel durchsetzen konnte.

Stimmen zum Spiel:

GM Homer:

"Dieser Triumpf macht die Niederlage vom vergangenen Freitag fast vergessen. Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft, konnten aber anfangs unsere Chancen nicht verwerten, was zu einem 0:1 Rückstand führte. Nun gilt alle Konzentration auf das Spiel am Mittwoch. "

Patrick Sharp:

"Unbelievable . Fantastic !!!! I am very proud to beat Munich again. Now we try everything to win the cup against Riessersee"

Simon Bosch:

"Oafach a unbeschreiblichs Gfühl in so am wichtigen Spui a Toa zum schiassn. Endlich hob i da Mannschaft moi richtig weida heufn kenna. No schena is, das ma im Finale gega an richtigen Traditionsverein wia Garmisch spuin derfn. I hoff das ma auf de Leistung heid in de weiteren Ligaspiele ogknüpfn kenna."

19.Spieltag | Berlin unterschätzt Krefeld Pinguine

Berlin - Die Siegesserie und die vermeintliche Jagd nach dem letzten PlayOff Platz der Eisbären Berlin wurde gestern Abend vorerst vom Tabellenletzten aus Krefeld gestoppt. Wie schon im Hinspiel agierten die Berliner von Beginn an sehr unkonzentriert und verursachten viele individuelle Fehler. Dieses Geschenk nahmen die Pinguine dankend an und siegten mit 1:3.

 GM Homer:

"Ich bin stinksauer auf die Mannschaft. Die hervoragenden Leistungen der letzten Spiele wurden durch diese unnötige Niederlage zu nichte gemacht. Wir haben uns um unseren eigenen Lohn der letzten Spiele gebracht. Zum Glück haben die direkten Konkurenten um München und Hannover ebenfalls verloren, aber dennoch wäre das unsere große Chance gewesen. Nun kommt es am Mittwoch in Hannover zum sechs Punktespiel. Hier wird meiner Menung nach schon entschieden, wer den letzten PlayOff Platz bekommt. Aber vorerst schauen wir auf das morgige Pokalhalbfinale."

18.Spieltag | Auch starke Münchner können Eisbären nicht stoppen

München - Gestern Abend fand das Duell der beiden Tabellennachbaren München und Berlin statt. Beide Teams stecken im direkten Kampf um die letzten verbleibenden Play-Off Plätze und benötigen hierfür jeden Punkt. Das gestrige Duell konnte man also als 6 Punkte Spiel bezeichnen. Diese 6 Punkte wanderten am Ende auf das Konto der Eisbären, welche sich nach einem 3:2 Rückstand, der für die Hausherren zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient war, das Ergebnis auf 3:5 stellen konnten. Die Möglichkeit einer Revanche besitzen die Münchner schon am kommenden Sonntag. Dann empfangen die Eisbären Berlin den EHC zum Pokalhalbfinale in der o2-World

17. Spieltag | Berlin zerlegt Kassel im letzten Drittel

Berlin - Unglaubliche Szenen in der Berliner o2-World. Wohl keiner hätte wohl mit einem solchen Endergebnis gerechnet, wie es nach 60 Minuten auf der Videowand der Arena stand. Mit 5 - 2 wurden die Kassel Huskies zurück nach Hessen geschickt. Die Huskies gingen früh verdient mit 0-1 in Führung und verwalteten dieses Ergebnis bis zum letzten Drittel souverän. Das die durchaus überlegenen Huskies nicht höher führten, lag vorallem an Max Fischer, der heute mal wieder einen Sahnetag erwischt. Im letzten Drittel staunten die Zuschauer nicht schlecht, das auf einmal die Eisbären die dominierende Rolle dieses Spiels übernahmen. So war es Rene Bourque der die Huskies nahezu alleine das Fell über die Ohren zog. Innerhalb von 8 Minuten schraubten engagierte Eisbären das Ergebnis auf 5-1 was letztendlich den Huskies das Genick brach. Es reichte jedoch in letzter Minute zum 5-2 Treffer für die Gäste, welcher ein perfektes Drittel unserer Eisbären beendete.

Torwart Jeff Friesen wechselt nach Krefeld

Berlin - Die Eisbären Berlin sind dem Wunsch von Jeff Friesen entgegen gekommen und haben ihm einen Wechsel ermöglicht. Friesen war im Training zwar immer präsent und zeigte aufsteigende Leistungen, die aber leider nicht an das Niveau vom Eisbären Torhüterduo Fischer/Gilg reichten. Deshalb wechselt Friesen zu den Pinguinen nach Krefeld. Wir wünschen ihm viel Erfolg im gelb-schwarzen Trikot und einen weiteren positiven Verlauf seiner Eishockeykarriere

Berlin schmeisst den EHC Klostersee aus dem Pokalwettbewerb 2017

Grafing - Wohl niemand hätte damit gerechnet, dass der amtierende Pokalchampion EHC Klostersee sich im Pokalviertelfinale aus dem Pokalwettbewerb verabschiedet. Die 13.000 Zuschauer im Grafinger Eisstadion sahen einen Pokalfight wie wohl schon lange nicht mehr. Auf beiden Seiten gab es zahlreiche Chancen, welche aber von Berliner Seite eiskalt genutzt wurden. Bis zur Mitte des 2.Spielabschnitts erspielten sich die Berliner eine nicht gerade unverdiente 0:3 Führung, die zu guter letzt 5 Minuten vor Spielende durch eine perfekte Aufholjagd des amtierenden Meisters durch Rick Nash egalisiert werden konnte. In den verbleibenden Spielminuten lies sich trotz hochkarätiger Chancen auf Berliner Seite kein Gewinner ermitteln. In der Verlängerung fasste sich Joe Cullen das Spielgerät und sorgte für die Entscheidung in diesem Spiel.

 

GM Homer:

"Ich bin sehr stolz, das wir endlich wieder ein großes Team schlagen konnten. Das dies im Pokalwettbewerb geschehen ist, macht den Sieg natürlich noch schöner."

 

GM Vain:

"Natürlich sind wir alle enttäuscht, wenn man im Pokal mitmacht, will man natürlich auch so weit wie möglich kommen. In der KO Phase kommt es auch immer auf die Tagesform an und da muss man sagen, war Berlin heute die klar bessere Mannschaft und hat verdient die Begegnung gewonnen. Wir konnten zu wenig Akzente in dem Spiel setzen, während Berlin voller Leidenschaft spielte.
Jetzt müssen wir die Niederlage schnell aus dem Kopf bekommen und nun heißt es volle Konzentration auf die Meisterschaft."

Pederson verässt die Eisbären

Berlin - Nun ist es amtlich. Denis Pederson wird in der kommenden Saison nicht mehr das Trikot mit dem Bärenkopf tragen. Stattdessen prangert in der neuen Saison ein Wolfskopf auf seiner Brust. Pedersons Wege führen ihn also nach Freiburg zu den Wölfen an den Schwarzwald. Pederson war für unser Team stehts eine Stütze in der Offensive und am Bullypunkt. Leider gab es in letzter Zeit immer wieder kleine Meinungsverschiedenheiten in Sachen einer Vertragsverlängung. So entschied sich Pederson für ein neues Arrangement bei den Freiburger Wölfen.

Pressemeldung aus Freiburg:

Der EHC Freiburg ist sehr erfreut, den ersten Neuzugang zur neuen Saison zu präsentieren. Aus der DEL von den Eisbären Berlin kommt Denis Pederson zum EHC Freiburg. Pederson soll vor allem mit seiner Erfahrung die dritte Reihe der Wölfe führen. Er ist als Ersatz für Jiri Smicek, der nach dieser Saison in Rente geht, eingeplant. Da Kadera und Jenacek in Zukunft eher als Winger eingesetzt werden sollen, ist Pederson als Center der perfekte Ersatz. Der EHC ist sich sicher, dass Pederson im neuen Team ein wichtiger Baustein sein wird.